Rechtliche Informationen

In der Bundesrepublik Deutschland sind das V. Sozialgesetzbuch (SGB V) und das Versicherungsvertragsgesetz (VvG) die gesetzlichen Grundlagen Ihrer Krankenversicherung. Durch diese Gesetze sind alle Krankenversicherer, alle "anderweitigen Absicherungen im Krankheitsfall" als auch alle ihre Mitglieder an gewisse Verhaltensweisen gebunden. Diese Gesetze sind geschaffen worden, um ein solides Gesundheitswesen und eine Veränderung hin zu mehr Eigenverantwortung zu ermöglichen. Die Bundesregierung hat hier wirklich gute Arbeit geleistet. Das Problem ist jedoch, wie so oft, daß die Gesetze nicht entsprechend eingehalten und angewendet werden!

Die Gründe dafür liegen zum einen daran, daß diese Vorschriften nicht allen bekannt sind. Sowohl die Mitarbeiter in den Krankenkassen als auch die Mitglieder kennen diese Vorschriften nicht, oder sie wissen nicht, wie sie die Gesetze anwenden sollen.

Ein zweiter Grund ist zweifellos der Einfluß krimineller Menschen, die für Gewinne über menschliche Leichen gehen. Es könnte auch Ihre sein. Das ist nun nicht wirklich verwerflich, denn Sie wählen ja, dieses System zu nutzen, um an sich und ihrem Körper "herumdoktorn" zu lassen. Oder Sie zahlen Geld in dieses System ein, in welchem man sich nicht an die Gesetze hält.
Zudem haben auch die "wissenden" Menschen, die von den Mißbräuchen Kenntnis haben, noch keine wirkliche und ganzheitliche Alternative geschaffen, so daß kaum ein Mensch die Wahl hat, wem er sein Geld gibt. Ohne eine wirkliche Alternative auch keine Ausweichmöglichkeit.

Die NeuDeutsche Gesundheitskasse, als Unterstützungskasse, die keinen Rechtsanspruch auf Sach- und Unterstützungsleistungen gewährt, will nun eine solche ganzheitliche Alternative zum Krankenversicherungsystem sein.

Der bundesdeutsche sog. "Gesetzgeber" hat (auch wenn er auf grundgesetzwidrige Weise gewählt wurde und deshalb gar nicht legitimiert ist, rechtswirksam Gesetze zu beschließen) den Bürgern die Möglichkeit der Übernahme von Eigenverantwortung offengehalten, und er hat auch schon für eine selbstbestimmte Zukunft vorgesorgt.

Erstes Kapitel

Allgemeine Vorschriften

(Allgemeine Vorschriften im ersten Kapitel bewirken, daß alle folgenden Kapitel und Paragraphen im Sinne dieser einleitenden Vorschriften zu interpretieren und anzuwenden sind.)

§ 1 Solidarität und Eigenverantwortung
Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Die Versicherten sind für ihre Gesundheit mitverantwortlich; sie sollen durch eine gesundheitsbewußte Lebensführung, durch frühzeitige Beteiligung an gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen sowie durch aktive Mitwirkung an Krankenbehandlung und Rehabilitation dazu beitragen, den Eintritt von Krankheit und Behinderung zu vermeiden oder ihre Folgen zu überwinden. Die Krankenkassen haben den Versicherten dabei durch Aufklärung, Beratung und Leistungen zu helfen und auf gesunde Lebensverhältnisse hinzuwirken.

Dieser erste Paragraph des fünften Sozialgesetzbuches stellt klar, was der Zweck einer Krankenversicherung ist. Es wird auch klargestellt, daß Sie selbst Mitverantwortung haben. Zudem fordert das Gesetz, daß Ihnen Ihre Krankenversicherung aktiv durch Aufklärung, Beratung und Leistung hilft, den Eintritt von Krankheit zu vermeiden. Ihre Krankenkasse hat aktiv darauf hinzuwirken, daß Sie selbst lernen, gesund zu leben, und sie hat dazu beizutragen, Ihnen ein gesundes Umfeld für gesunde Lebensverhältnisse mit zu schaffen. So will es das Gesetz.

Was tun wir dafür? Wir, die NeuDeutsche Gesundheitskasse, bieten Ihnen kostenfreie Gesundheitssseminare an. In den Seminaren erhalten Sie Wissen über wahrhaft gesunde Ernährungs- und Lebensweise. Zudem erlernen Sie wirksame Selbstheilungsmethoden, erhalten grundlegendes Wissen über Ethik, die Gesetze des Lebens und eine Menge wertvolles Wissen, welches Ihnen hilft, Ihr Leben selbstbestimmt zu leben, Manipulation und Desinformation zu erkennen und Ihre persönlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Diese Seminare helfen Ihnen dabei, chronisch gesund zu sein. Unsere Statistiken beweisen, daß dies so ist.

Diese Aufklärung und Beratung, die wir mit dem Ziel leisten, Ihren Gesundheitszustand zu erhalten, Sie gesund zu machen oder zumindest Ihren Gesundheitszustand zu verbessern, ist eine Forderung des Gesetzgebers. Dies zu tun, ist jede Krankenkasse gesetzlich verpflichtet!
Ist auch Ihre Krankenkasse all diesen Forderungen des Gesetzgebers nachgekommen?

Schauen wir uns die nächste Vorschrift an:

§ 2 Leistungen
(1) Die Krankenkassen stellen den Versicherten die im Dritten Kapitel genannten Leistungen unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebots (§ 12) zur Verfügung, soweit diese Leistungen nicht der Eigenverantwortung der Versicherten zugerechnet werden. Behandlungsmethoden, Arznei- und Heilmittel der besonderen Therapierichtungen sind nicht ausgeschlossen. Qualität und Wirksamkeit der Leistungen haben dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse zu entsprechen und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen.
(2) Die Versicherten erhalten die Leistungen als Sach- und Dienstleistungen, soweit dieses oder das Neunte Buch nichts Abweichendes vorsehen. Die Leistungen können auf Antrag auch als Teil eines trägerübergreifenden Persönlichen Budgets erbracht werden; § 17 Abs. 2 bis 4 des Neunten Buches in Verbindung mit der Budgetverordnung und § 159 des Neunten Buches finden Anwendung. Über die Erbringung der Sach- und Dienstleistungen schließen die Krankenkassen nach den Vorschriften des Vierten Kapitels Verträge mit den Leistungserbringern.
(3) Bei der Auswahl der Leistungserbringer ist ihre Vielfalt zu beachten. Den religiösen Bedürfnissen der Versicherten ist Rechnung zu tragen.
(4) Krankenkassen, Leistungserbringer und Versicherte haben darauf zu achten, daß die Leistungen wirksam und wirtschaftlich erbracht und nur im notwendigen Umfang in Anspruch genommen werden.

Schon wieder eine Menge toller Vorschriften, bei denen Sie genauer hinsehen sollten. Diese Vorschriften fordern von Ihrer Krankenkasse, moderne Therapieverfahren nicht auszuschließen. Zudem können Sie aufgrund Ihres Glaubens spezielle Therapieverfahren wählen.
Der Gesetzgeber fordert zudem, daß man Ihnen nicht irgendwelche Therapien und Behandlungen "verkauft" nur aus der Motivation heraus, Geld zu verdienen. Sie als Patient haben ebenfalls darauf zu achten, daß nur wirksame, sinnvolle Leistungen erbracht werden und zudem das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachtet wurde.
Wie wollen Sie diese Vorschrift beachten, wenn Sie nicht einmal medizinische Grundkenntnisse haben? Folglich hat Ihre Krankenkasse diese Kenntnisse zu schulen, denn der Gesetzgeber fordert von Ihnen Mitverantwortung bei der Auswahl der Therapie, des Umfanges der Behandlung und der Wirtschaftlichkeit! Die Krankenkasse hat Ihnen durch Aufklärung und Beratung dabei zu helfen!

Wir als alternative Unterstützungskasse nehmen diese Formulierungen des bundes-republikanischen Gesetzgebers sehr ernst, schon deshalb, weil sie sinnvoll sind. Führen diese Vorschriften doch zu immer mehr Eigenverantwortung. Genau das wollen auch wir erreichen. Wir wollen, daß Sie diese Eigenverantwortung in jedem Bereich Ihres Lebens verwirklichen.
Die Auswirkung unserer Schulungen in dieser Beziehung ersehen Sie wiederum an unserer Statistik.

§ 4 Krankenkassen
(1) Die Krankenkassen sind rechtsfähige Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung.
(2) Die Krankenversicherung ist in folgende Kassenarten gegliedert:
Allgemeine Ortskrankenkassen,
Betriebskrankenkassen,
Innungskrankenkassen,
Landwirtschaftliche Krankenkassen,
die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See als Träger der Krankenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See),
Ersatzkassen.
(3) Im Interesse der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der gesetzlichen Krankenversicherung arbeiten die Krankenkassen und ihre Verbände sowohl innerhalb einer Kassenart als auch kassenartenübergreifend miteinander und mit allen anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens eng zusammen.
(4) Die Krankenkassen haben bei der Durchführung ihrer Aufgaben und in ihren Verwaltungsangelegenheiten sparsam und wirtschaftlich zu verfahren und dabei ihre Ausgaben so auszurichten, dass Beitragserhöhungen ausgeschlossen werden, es sei denn, die notwendige medizinische Versorgung ist auch nach Ausschöpfung von Wirtschaftlichkeitsreserven nicht zu gewährleisten.

Der Gesetzgeber fordert von den Kassen Beitragserhöhungen auszuschließen. Die Kassen haben in der Vergangenheit jedoch schon oft die Beiträge für alle ihre Mitglieder erhöht. Ein Zeichen dafür, daß ihre Reserven ausgeschöpft sind und sie dieses Wirtschaftlichkeitsgebot und auch die einleitenden Vorschriften nicht beachten können oder wollen!
Die NeuDeutsche Gesundheitskasse hat seit ihrem Bestehen noch niemals die Beiträge erhöht. Bislang wurde lediglich bei einem Mitglied, welches mehrerer gesetzlicher Mitwirkungspflichten wiederholt nicht nachkam, eine geringe Beitragserhöhung bestimmt.

Fragen Sie sich selbst, ob Ihre Kasse diese Vorschriften beachtet.

Eben weil die NeuDeusche Gesundheitskasse diese sog. Gesetze beachtet, kann sie derart günstig sein, kann Ihnen ohne Aufpreis den Besuch beim Heilpraktiker gestatten, Ihnen kostenfreie Seminare anbieten und hat noch nie die Beiträge erhöhen müssen. Wäre es nicht gut für alle, würden auch die anderen Kassen unser Modell übernehmen?